E-Commerce-WMS für wachsende Onlinehändler

Wenn eure Einstiegslösung mit höheren Bestellvolumen an ihre Grenzen stößt

Viele Onlinehändler starten mit den Lagerfunktionen ihrer Einstiegslösung. Mit steigenden Bestellvolumen verändert sich jedoch die Anforderung an die Logistik. Entscheidend ist nicht mehr nur, Aufträge zu verwalten, sondern unterschiedliche Prozesse, Ressourcen und Systeme effizient zu koordinieren. Ein leistungsfähiges WMS schafft dafür die Grundlage.

Mobilgerät beim Scannen gekennzeichneter Lagerfächer während der Kommissionierung
Viele Bestellungen gleichzeitig

Montagmorgen wird zum Engpass

Bestellungen des Wochenendes treffen gleichzeitig ein und belasten die vorhandene Lagerkapazität.

Unterschiedliche Abläufe für unterschiedliche Aufträge

Mehr Volumen braucht andere Prozesse

Unterschiedliche Aufträge, Pickstrategien und Prioritäten lassen sich nicht mehr effizient über einen Standardablauf steuern.

Mehr Lagerkapazität bis hin zum weiteren Standort

Bereit für den nächsten Wachstumsschritt

Schafft die Grundlage für Automatisierung, zusätzliche Lagerstandorte und weiteres Wachstum.

Wachstum im E-Commerce: Das Lagersystem muss den nächsten Schritt mitgehen

Eure Einstiegslösung hat euch weit gebracht. Doch trägt sie auch den nächsten Wachstumsschritt?

Der Wechsel zu einem leistungsfähigeren E-Commerce-WMS ist nicht allein ab einer bestimmten Anzahl von Bestellungen sinnvoll. Sortiment, Auftragsstruktur, Saisonalität und Lagerlayout beeinflussen, welche Prozesse euer Lager benötigt.

Entscheidend ist, ob eure Prozesse, Daten und der benötigte Teamaufwand noch zuverlässig mit eurem Wachstum Schritt halten.

Warum höhere Bestellvolumen andere Lagerprozesse erfordern

Mit steigenden Bestellvolumen verlagert sich die Herausforderung von der reinen Auftragsverwaltung zur operativen Steuerung des Lagers. Ein-Artikel-Bestellungen, große Warenkörbe, zeitkritische Sendungen oder priorisierte Aufträge können unterschiedliche Abläufe benötigen.

Lager mit wachsender Komplexität und steigenden Anforderungen an die Kommissionierung

Gleichzeitig müssen zentrale Lagerprozesse zusammenspielen:

  • Die richtige Ware muss zur richtigen Zeit am richtigen Pickplatz verfügbar sein.
  • Aufträge müssen passend priorisiert und mit der geeigneten Pickstrategie kommissioniert werden.
  • Verpackung und Versand müssen ohne zusätzliche manuelle Übergaben erfolgen.

Je höher das Volumen, desto wichtiger wird die Koordination dieser Abläufe. Werden Informationen zwischen Systemen und Listen übertragen, Bestände wiederholt geprüft oder operative Entscheidungen manuell getroffen, entstehen zusätzliche Engpässe.

Wann seid ihr aus eurer Einstiegslösung herausgewachsen?

Der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel hängt nicht allein von der Zahl eurer Bestellungen ab. Ein Wechsel kann sinnvoll werden, wenn:

Lager eines wachsenden Onlinehändlers
  • Peaks regelmäßig Rückstände verursachen und eure Lagerkapazität an ihre Grenzen stößt.
  • Unterschiedliche Auftragsarten verschiedene Prioritäten, Pickstrategien oder Bearbeitungswege benötigen.
  • Nachschub, Kommissionierung und Versand zunehmend von manuellen Workarounds abhängen.
  • Bestände häufig korrigiert werden müssen oder operative Entscheidungen stark vom Erfahrungswissen einzelner Mitarbeitender abhängen.
  • Neue Anforderungen wie zusätzliche Verkaufskanäle, Automatisierung oder ein weiterer Lagerstandort mit eurem heutigen System nur schwer umsetzbar sind.

Je mehr dieser Punkte auf eure Situation zutreffen, desto wichtiger wird die Frage, ob euer bestehendes System nur eure Aufträge verwaltet oder auch die dafür erforderlichen Lagerprozesse zuverlässig steuern kann.

Barcode-Etikettendrucker an einem Arbeitsplatz für Lager- und Versandprozesse

Mehr operative Kapazität für weiteres Wachstum schaffen

Descartes pixi unterstützt wachsende B2C- und D2C-Onlinehändler dabei, Auftragsverarbeitung, Bestand, Kommissionierung, Verpackung und Versand zusammenhängend zu organisieren.

Dabei geht es nicht nur darum, bestehende Pick-and-Pack-Schritte digital abzubilden. Unterschiedliche Auftragsarten lassen sich in passende Prozesse überführen. Wiederholbare Abläufe und weniger manuelle Übergaben schaffen die Grundlage, höhere Versandvolumen zu bewältigen.

So bereitet ihr eure Logistik auf höhere Volumen vor

Höhere Bestellvolumen lassen sich nicht allein durch schnelleres Arbeiten bewältigen. Eure Prozesse müssen unterschiedliche Auftragsarten berücksichtigen, Engpässe frühzeitig erkennen und sich an Peaks sowie weitere Wachstumsschritte anpassen lassen.

Kommissionierwagen mit mehreren Auftragskisten im E-Commerce-Lager

Prozesse flexibel steuern

Ein-Artikel-Bestellungen, große Warenkörbe und zeitkritische Sendungen benötigen nicht immer denselben Ablauf. Durch systemgestützte Gruppierung und Priorisierung lassen sich Aufträge in passende Prozesse steuern, statt sie nur nach Eingang abzuarbeiten.

Hochregallager mit Nachschub- und Pickplätzen

Lagerkapazität besser nutzen

Nachschub, Kommissionierung, Verpackung und Versand müssen zusammenspielen. Die benötigte Ware sollte rechtzeitig verfügbar sein und die Pickstrategie zur Auftragsstruktur, zum Lagerlayout und zur aktuellen Auslastung passen.

Automatisiertes E-Commerce-Lager mit AutoStore bei AkkuShop.de

Automatisierung schrittweise ermöglichen

Automatisierung kann bei der Auftragssteuerung beginnen. Später können spezialisierte Hardware, Pick-by-Light, Sorter oder Robotik hinzukommen. Das WMS sollte dafür als Steuerungs- und Integrationsbasis dienen.

Packarbeitsplatz mit mehreren Bildschirmen im E-Commerce-Lager

Neue Systeme und Standorte integrieren

Neue Shops, Carrier, Anwendungen und Automatisierungslösungen müssen zuverlässig Informationen mit dem WMS austauschen können. Offene APIs schaffen die Grundlage für Erweiterungen, zusätzliche Kanäle und weitere Lagerstandorte.

Welches System passt zu eurem nächsten Wachstumsschritt?

Vergleicht nicht nur Funktionen und Preise. Entscheidend ist, ob ein System die Prozesse unterstützt, die ihr für weiteres Wachstum benötigt:

Systeme im Vergleich
  • Prozesse statt Picklisten steuern
  • Kapazität für höhere Volumen schaffen
  • Bestände und Lagerabläufe transparent halten
  • Automatisierung und Hardware integrieren
  • Für neue Standorte und Wachstum vorbereitet sein

Unsere Vergleichsseiten helfen euch dabei, verschiedene WMS-Lösungen einzuordnen und die passende Grundlage für euren nächsten Wachstumsschritt zu finden.

Warum sich Onlinehändler für ein neues WMS entscheiden

Selten ist allein die Zahl der Bestellungen der Auslöser für einen Systemwechsel. Häufig macht ein konkreter Entwicklungsschritt sichtbar, dass die bisherigen Lagerprozesse und die Einstiegslösung an ihre Grenzen stoßen.

Kapazität, die mit Spitzenlasten skaliert

Hochsaison bewältigen

Peaks und Black Week zeigen, ob Prozesse und Kapazitäten auch unter hoher Auslastung zuverlässig funktionieren.

Lagergebäude mit Stapler für einen neuen Standort

Logistik weiterentwickeln

Ein neues Lager, Insourcing oder zusätzliche Standorte erfordern Prozesse, die sich flexibel übertragen und erweitern lassen.

Lagerroboter als Beispiel für Automatisierung

Automatisierung vorbereiten

Neue Hardware, Sorter oder Robotik benötigen ein WMS, das als Steuerungs- und Integrationsbasis dienen kann.

In unseren Kundenbeispielen erfahrt ihr, welche Engpässe Onlinehändler zum Wechsel bewogen haben, wie sie ihre Lagerprozesse weiterentwickelt haben und welche bestätigten Ergebnisse sie damit erreicht haben.

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