Erfolgsgeschichte KoRo Handels GmbH

SportSpar.de – vom kleinen Marktplatzhändler zum Top-Performer mit pixi WMS

Aleksandr Borisenko und sein Bruder Jevgenij, die beiden Gründer und Geschäftsführer von SportSpar.de, haben klein angefangen: Aus dem Kinderzimmer heraus haben Sie Restposten, die sie selbst in stationären Outlets erworben haben, über eBay verkauft. Die pfiffige Geschäftsidee der Brüder begab sich auf Erfolgskurs und so wurde 2010 im Kreis Heinsberg, in der Nähe von Aachen (NRW), die Sportspar GmbH gegründet. Heute verkauft der Fashion-Händler von seinem Standort in Eilenburg aus Restposten und Auslaufware bekannter Marken aus deren Vorjahreskollektionen für verschiedenste Sportarten in bereits sieben europäische Länder.

Die Grenzen des Wachstums

Die Borisenko Brüder starteten als reine Marktplatzhändler und verkauften ihre Ware ausschließlich über eBay und Amazon. Zu zweit konnten Aleksandr und Jevgenij Borisenko die Bestellungen zunächst gut stemmen.

„Wir haben anfangs alles manuell gemacht und die Aufträge mit Einzelkommissionierung abgewickelt. 50 Pakete am Tag – mehr wäre einfach nicht gegangen. Unsere Prozesse waren sehr ineffizient und fehleranfällig: Mein Bruder und ich, wir wussten zwar wo welcher Artikel liegt, aber dennoch wurden oft falsche Artikel verschickt und die Bestände haben nicht gestimmt. Wir haben deutlich unsere Grenzen gespürt: Eine Ausweitung des Sortiments war nicht möglich, weil wir uns die Lagerplätze gar nicht hätten merken können“, so Aleksandr Borisenko, Gründer und Geschäftsführer von SportSpar.de.

Den Brüdern wurde bereits an diesem relativ frühen Punkt in ihrer Unternehmensgeschichte klar, dass sie mit dem bestehenden Set-up ihrem Wachstum selbst im Weg stehen. Daher war ihnen wichtig, möglichst frühzeitig den Schritt zu einer professionellen Lösung zu gehen, um auch in der Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben und auf Expansion ausgerichtet zu sein.

Herausforderungen im Überblick

Aufwendige, ineffiziente Auftragsabwicklung

Häufige Versandfehler

Keine Sortimentserweiterung möglich

Lange Durchlaufzeit der Bestellungen

Mehr über Herausforderungen & Lösungen für Fashion-Händler

Keyfacts

https://www.sportspar.de/

Unternehmen

SportSpar GmbH

Team

Ca. 110 Mitarbeiter

Shopsystem

Shopware

Versandvolumen

Zu Peak-Zeiten ca. 6.000 Sendungen am Tag/ 25.000 Artikel

Branche

Fashion & Accessoires

Webshop

www.SportSpar.de

Anforderungen an das WMS System

Da Aleksandr Borisenko und sein Bruder zunächst primär auf Marktplätzen aktiv waren und dort über Afterbuy ihre Artikel listeten, war klar, dass ihr zukünftiges Lagerverwaltungssystem auf jeden Fall eine Schnittstelle dafür haben musste.

Damit das Unternehmen das angestrebte Wachstum erreichen würde, sollte das WMS entsprechend skalierbar sein und rasche, verlässliche Prozesse bieten, die einerseits die Versandfehler verringern und anderseits die Durchlaufzeit der Aufträge verkürzen würden. Florian Fritzsche, Leiter Kundenservice bei SportSpar erklärt, warum die optimierten Lagerlogistik-Prozesse schlussendlich einen signifikanten Einfluss auf die Zufriedenheit der Kunden haben: „Schneller Versand ist essenziell für uns beim Kundeservice und wir möchten, dass die Kunden über alle Schritte der Bestellabwicklung informiert werden“.

Erzielte Erfolge mit pixi WMS

Essenziell für eine IT-gestützte Lagerverwaltung, sind Barcodes auf den Artikeln, die ein eindeutiges Identifizieren der Waren ermöglichen. Aleksandr Borisenko erzählt:

„Mein Bruder und ich, wir sind zusammen mit einem Laptop durch unser Lager gelaufen – der eine hat die Barcodes diktiert, der andere hat sie in Afterbuy eingepflegt. Und parallel zum Go-live mit pixi sind wir noch in ein größeres Lager mit neuer Struktur und vernünftigen Fachbodenregalen umgezogen, das wir gemeinsam mit dem pixi Team gestaltet und geplant hatten.“

Der pixi Installateur hat den Borisenkos zwei Tage lang das System ausführlich gezeigt und erklärt und der SportSpar-Geschäftsführer zeigt sich begeistert: „Zum Livegang haben wir barcodegestützt die Inventur durchgeführt und konnten dann pixi sofort einsetzen, denn es war schnell ein selbständiges Arbeiten möglich. Die Prozesse sind pragmatisch, fast schon selbsterklärend – das hat uns gefallen!“ Die Umstellung von „komplett manuell“ auf „systemgestützte Lagerlogistik“ lief im Großen und Ganzen störungsfrei und es gab keinen großen Stau im Versand – nach ein bis zwei Tagen, war alles aufgearbeitet.

Für das Team, das die Kunden in inzwischen sieben Ländern betreut, sind auch heute noch die Vorteile der pixi Einführung direkt spürbar: Durch den automatischen Versand der Status-E-Mails an die Kunden, hält sich der Aufwand im Kundenservice in Grenzen. Florian Fritzsche erläutert:

„Unsere Prämisse ist: Alle Bestellungen, die werktags bis 16 Uhr eingehen, werden noch taggleich verschickt und somit in 90 % der Fälle bereits am nächsten Tag zugestellt. Dank der automatischen E-Mail-Benachrichtigungen, die pixi verschickt, sind die Kunden stets proaktiv über den Verbleib ihrer Bestellung informiert. Der gesamte Einkauf bei uns funktioniert reibungslos – einfach so, wie sich die Kunden das vorstellen und dadurch fühlen sie sich wertgeschätzt.“

pixi unterstützt SportSpar dabei, die Pakete entsprechend schnell rauszuschicken. Das WMS organisiert das Lager und hat den gesamten Versandprozess optimiert und beschleunigt, wodurch der Fashion-Händler besser skalieren kann, auch in versandintensiven Zeiten. Borisenko erläutert:

„Die Vorteile und Effekte durch den Einsatz von pixi waren enorm: Wir haben immense Sprünge in der Kommissionierung machen können und waren in der Versandabwicklung um 500 % effektiver. Außerdem konnten wir sofort unser Sortiment extrem ausweiten – somit stand unserem Wachstum nichts mehr im Wege.“

Die Brüder sind immer darauf aus, interne Prozesse noch weiter zu verbessern: Anhand von KPIs wie den Pick- und Lagerzahlen analysieren sie z. B. wie schnell Artikel kommissioniert werden oder entscheiden mit Hilfe der ABC-Klassifizierung in pixi, welche Artikel an einer anderen Stelle eingelagert werden sollten. Auch die Betrachtung von Picklistenprofilen offenbart oftmals, wo man noch justieren könnte. Im Versand analysiert das Team, welche Boxrange ggf. besser für 1-Artikel- oder Mehrartikel-Bestellungen geeignet ist. „pixi zeigt uns immer wieder Stellschrauben, wo noch etwas verbessert werden kann, um noch schneller und effektiver zu arbeiten,“ beschreibt Borisenko. „Wir sind sehr glücklich, diesen Schritt gegangen zu sein. Natürlich war es ein Risiko, diese Investition zu tätigen, aber wir stehen komplett dahinter! Sie war für uns absolut richtig.“

Optimierte Pick-Prozesse

  • 500%ige Steigerung der Produktivität in der Versandabwicklung durch effiziente, laufwegsoptimierte Sammelkommissionierung

  • Nahezu 0 % Pick-Fehler durch barcodegestützte Auftragsabwicklung

Skalierbare Lagerlogistik

  • Flexible Skalierung der Prozesse, ob bei Versandspitzen oder grundsätzlichem Wachstum durch Sortimentserweiterung

  • Individuelle Anpassung von Picklistenprofilen zur Optimierung von Versandzeiten bei steigender Paketzahl

  • Optimale Nutzung der Lagerfläche durch Chaotische Lagerhaltung

Grenzenloses Wachstum

  • Anbinden unterschiedlichster Versanddienstleister, Zahlungsdienstleister etc. mithilfe der vielfältigen verfügbaren Schnittstellen

  • Individuelles Eingehen auf regionale Anforderungen der Kunden in internationalen Märkten, da bspw. regionale Zahlungsanbieter über die SOAP API flexibel angebundenen werden können

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„Was wir definitiv sagen können: Wir würden diesen Schritt unbedingt nochmal machen! pixi WMS einzuführen, das war mit die beste Entscheidung für das Unternehmenswachstum. Wir haben im Prinzip die Erfolge und die Früchte der Umstellung sofort gespürt: Die Prozesse in pixi funktionieren gut, sind unkompliziert und man kann das Sortiment beliebig ausweiten. Seit dem ersten Tag mit dem System haben wir fortan skaliert, mehr Produkte eingekauft und viel mehr verschickt.“

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